Direkt zum Inhalt der Seite springen
Link zu Home

Wilhelm-Kauermann-Seniorenzentrum | Was Sie bei uns erwartet

Link zu Home
MENÜ

Was Sie bei uns erwartet

Wohnkomfort mit persönlicher Note

Die schöne alte Kommode, Fotos mit Erinnerungen oder das geliebte Porzellan – soweit es die Räumlichkeiten erlauben, können die Zimmer mit eigenen Möbeln und persönlichen Dingen eingerichtet werden. Hoher Komfort zeichnet die gemütlichen Einzelzimmer aus, die alle über einen getrennten Wohn- und Schlafraum verfügen, sowie unsere Zweibettzimmer. Außerdem verfügen alle Zimmer über einen Balkon. Als Besonderheit bietet unser Haus die Möglichkeit, den Lebensabend in einem besonders geräumigen Ehepaarzimmer zu verbringen.

Sie bieten geräumige Schränke, Tische, Stühle, ein Pflegebett mit Nachttisch sowie an die Zimmer angeschlossene Sanitärbereiche mit Duschen. Alles Weitere gestalten die Bewohnerinnen und Bewohner selber – wer möchte, lässt sich von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern helfen, die eigenen vier Wände in ein gemütliches Zuhause zu verwandeln. Alle Zimmer verfügen über einen Kabelanschluss.

Übrigens sind auch die geliebten Haustiere willkommen und dürfen nach Absprache mit einziehen.

Individualität gehört zum Standard

Individualität bereichert die Gemeinschaft. Deshalb bieten wir jedem die Möglichkeit, mitzugestalten und mitzubestimmen. Zum Beispiel im Beirat, der gewählten Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren. Gemeinsam mit der Einrichtungsleitung werden hier von Speiseplänen über Vorschläge und Wünsche zur Freizeitgestaltung bis hin zur Pflegesatzerhöhung alle wichtigen Fragen ausführlich besprochen.

Um individuell betreuen und pflegen zu können, knüpfen unsere Pflege- und Betreuungskräfte an die persönlichen Lebenserfahrungen der Bewohnerinnen und Bewohner an. Ihre biografischen Hinweise helfen uns, darauf einzugehen und den Alltag und die Pflege so angenehm wie möglich zu gestalten.

Die AWO versteht ihre Seniorenzentren als Orte der Begegnung und bietet viel Raum für   Geselligkeit. In unserem Café treffen sich Bewohner, Angehörige und Gäste. Hier können sie sich austauschen, Kontakte knüpfen und Freundschaften pflegen. Bei Kaffee und Kuchen lässt es sich dort gemütlich plaudern und Pläne für die nächste Aktivität schmieden – abends ist es übrigens noch für die Bewohnerinnen und Bewohner geöffnet. An unser Café schließt ein Kiosk mit einem kleinen Angebot an Dingen des täglichen Bedarfs an.
Zusätzlich finden regelmäßig ein Stammtisch und das Tanzcafé für die Bewohner und Gäste aus der Nachbarschaft statt. Ebenfalls werden durch die regelmäßigen Besuche eines Steigers der Zeche Nachtigall in Witten alte Erinnerungen an die Zeit „unter Tage“ geweckt.

Freizeitaktivitäten gibt es eine ganze Menge. Sie richten sich nach den Wünschen der Seniorinnen und Senioren und reichen von jahreszeitlichen Festen und Ausflügen bis hin zu  einem täglich wechselnden Programm  mit Singkreisen, Sitzgymnastik oder Gedächtnisübungen. Auch eine Auszeit vom Alltag ist bei uns möglich: In kleinen Gruppen können unsere Bewohnerinnen und Bewohner einmal im Jahr für ein paar Tage in den Urlaub fahren. Darüber hinaus unternehmen wir regelmäßige Tagesausflüge mit einzelnen Wohnbereichen.

Für soziale Kontakte außerhalb unseres Seniorenzentrums ist gesorgt: Wir sind gut vernetzt mit den Gruppen in der Nachbarschaft und organisieren zum Beispiel regelmäßige Besuche in den Kindergarten zum Singen, Spaziergänge in den benachbarten Schrebergarten, Einkaufsfahrten oder Patenschaften mit den Schülern der Willy-Brandt-Gesamtschule.
Im Wilhelm-Kauermann-Seniorenzentrum befindet sich auch die Begegnungsstätte des AWO-Ortsvereins Castrop, die von Ehrenamtlichen getragen wird.

Ebenfalls ist das Wilhelm-Kauermann-Seniorenzentrum Initiator des Quartiersprojektes in Castrop-Rauxel. In diesem Zusammenhang wird es zu einem Begegnungs-, Beratungs- und Betreuungs-Pflegezentrum weiterentwickelt.

Ein ausgebildeter Koch und Hauswirtschafterinnen verwöhnen die Bewohnerinnen und Bewohner täglich mit köstlichen, gesunden und altersgerechten Speisen. Sie werden in unserer hauseigenen Küche zubereitet. Auf dem Speiseplan stehen Mahlzeiten, die möglichst aus regionalen Produkten frisch zubereitet werden. Für Abwechslung sorgen spezielle Angebote wie Grillfeste, gemeinsames Waffelbacken oder Live-Musik-Veranstaltungen.

Bei der Planung werden individuelle medizinische Erfordernisse sowie persönliche Vorlieben berücksichtigt. Serviert werden die Mahlzeiten wahlweise innerhalb der Wohngruppen in gemütlicher Atmosphäre oder in einem zentralen und großzügig gestalteten gemeinschaftlichen Speisesaal oder im Bewohnerzimmer.

Das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner steht bei uns an erster Stelle. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Lebenslage oder in welcher gesundheitlichen Verfassung sich der ältere Mensch befindet: Die Pflege wird exakt auf die jeweilige Situation abgestimmt und wird so angenehm wie möglich gestaltet. Dazu arbeiten wir vor Ort mit den Castroper Haus- und Fachärzten zusammen.

In gemeinsamen Fachgesprächen legt das Team die bestmögliche medizinische und pflegerische Versorgung fest. Die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner zu vertreten, ist hierbei für die Fachkräfte der AWO selbstverständlich.

Wir kooperieren darüber hinaus mit den Partnern des Quartiersprojektes aus Castrop-Rauxel sowie mit dem Hospizverein, dem Palliativnetzwerk und der Weltalzheimergesellschaft.

Grundlage für unsere Arbeit ist das Pflegeleitbild der AWO. Es bildet die Basis für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bestimmt ihr Handeln. Der Schwerpunkt liegt darin, den Bewohnerinnen und Bewohnern das Gefühl von Sicherheit und Kontinuität zu vermitteln. Darüber hinaus legt es fest, dass die Pflege stets auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung erfolgt.

Jede Dienstleistung wird auf dem hohen fachlichen Niveau der AWO-Qualitätsstandards erbracht.

Die Arbeiterwohlfahrt verfügt über 90 Jahre Erfahrung in der Betreuung von Seniorinnen und Senioren. In der Stationären Pflege hat die AWO ein Niveau erreicht, das die gesetzlichen Vorgaben übersteigt.

Die AWO setzt hohe Maßstäbe, was die Ausgestaltung der Pflegeangebote betrifft. Gemeinsam mit den behandelnden Ärzten und im Rahmen der jeweiligen Pflegegrade wird die individuelle Pflege festgelegt. Das gilt vor allem auch für demenziell veränderte Menschen. In Castrop-Rauxel haben wir mit der so genannten „Tagesstruktur“ ein spezielles Betreuungsangebot geschaffen, das den Betroffenen hilft, ihren Alltag zu strukturieren. Wir bieten ihnen einen großen Bereich mit Wohnküche, Wohnzimmer und weitläufigem, geschützten Garten mit Sinnesgarten samt Rundweg und Hochbeeten.  

Eine feste Tagesstruktur ermöglicht den Bewohnerinnen und Bewohnern Orientierung und Sicherheit. Um ihren individuellen Bedürfnissen und jeweiligen Anforderungen gerecht zu werden, gestalten wir die Betreuung flexibel – von der stundenweisen Beschäftigung in Gemeinschaftsräumen bis hin zur strukturierten Ganztagsbetreuung in extra dafür eingerichteten Bereichen. Darunter zum Beispiel der Snoezelen-Raum, in dem die Sinne angeregt werden.  

Angehörige zu pflegen, ist eine Herausforderung. Umso wichtiger sind Auszeiten, um neue Kraft zu schöpfen. Unser Seniorenzentrum bietet deshalb – je nach Kapazität – bis zu fünfzehn Kurzzeitpflegeplätze an, um Angehörigen solche Auszeiten vom Alltag zu ermöglichen. Damit sich die Menschen dort sicher, geborgen und zu Hause fühlen, werden sie von festen Bezugspersonen betreut. Die Kurzzeitpflege entlastet nicht nur die Familie, sondern bedeutet auch Abwechslung für die Bewohnerinnen und Bewohner auf Zeit.
Ihre Pflegekraft fällt wegen Krankheit oder Urlaub aus? Bei uns haben Sie auch die Möglichkeit „Verhinderungspflege“ in Anspruch zu nehmen.

Auch das Thema „Sterben“ spielt eine wichtige Rolle. Der palliative Grundgedanke geht aber weit über die Sterbebegleitung hinaus. Er bezieht zum Beispiel das Schmerzmanagement, die Sinne betonende Kommunikation sowie die Arbeit mit den Angehörigen ein. Darauf sind die Teams gut vorbereitet. Wenn der Zeitpunkt des Abschieds gekommen ist, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz nah an der Seite der Sterbenden. Sie wachen, hören zu, spenden Trost und versuchen, letzte Wünsche zu erfüllen.

Ein unverzichtbarer Bestandteil der Teams sind die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Sie schenken den Bewohnerinnen und Bewohnern etwas besonders Wertvolles: ihre Zeit. In jedem Seniorenzentrum gibt es diese Ehrenamtlichen, die die hauptamtlichen Kräfte unterstützen. Sie arbeiten Hand in Hand mit unseren Fachkräften und den Teams.

Sie nehmen sich Zeit für die kleinen und manchmal auch großen Wünsche der älteren Menschen: Spaziergänge, Begleitung zum Einkaufen, Mitwirkung bei Hausfesten oder der Organisation der Gottesdienste. Auch die kleinen Annehmlichkeiten im Alltag wie Gespräche, Vorlesen oder einfach nur da sein übernehmen unsere ehrenamtlichen Helfer.

Mehr Zeit fürs Miteinander bringen auch die Menschen mit, die sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst bei uns entschieden haben. Sie alle bereichern den Alltag in den AWO-Seniorenzentren und sichern zusätzlich die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner.

Der Dienst am Menschen regt immer wieder zum Nachdenken an und wirft Fragen auf. Wir haben ein offenes Ohr für unsere Ehrenamtlichen und Freiwilligen. Fachkräfte stehen ihnen beratend und unterstützend zur Seite. Bei uns bleibt niemand allein.  

Pflege bedeutet bei der AWO, dass wir uns an den Bedürfnissen und an der Persönlichkeit des Einzelnen orientieren. Unsere Pflegepläne zielen darauf ab, die individuellen Fähigkeiten der Pflegebedürftigen zu erhalten und – wenn möglich – zu verbessern. Deshalb verfügen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über besondere Qualifikationen und Kompetenzen. Sie bringen Verständnis und Einfühlungsvermögen, aber auch  Geduld mit. Diese Eigenschaften prägen ganz entscheidend das Wohn- und Lebensgefühl der Menschen in unseren Einrichtungen.

Um die Pflege immer weiter zu verbessern, ist qualifiziertes Personal unverzichtbar. Deshalb legt die AWO größten Wert darauf, dass sich die Pflegekräfte regelmäßig weiterbilden – zum Beispiel im Lucy-Romberg-Haus, einem renommierten Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum für Pflegeberufe, das der AWO Bezirksverband Westliches Westfalen e.V. betreibt.

Link zu Home